|
|
 |
|
 |
 |
|
 |
Cardio – mehr
als nur Fettverbrennung
Beginnen wir mit der Bezeichnung „Cardio“ an sich. Dabei
handelt es sich um die Kurzform von „kardiovaskulär“,
was so viel heißt wie: das Herz-Kreislauf-System betreffend. Eben
dieses bringt das Cardio-Training nämlich auf Trab. Um die Fettpolster
zum Schmelzen zu bringen, muss es jedoch gezielt praktiziert werden.
Ausgehend von der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass Fettverbrennung
einen erhöhten Sauerstoffverbrauch voraussetzt, wurde und wird immer
noch häufig mit niedriger Intensität über lange Zeit trainiert.
Die Erkenntnis ist zwar richtig, die Trainingsart jedoch nicht zum Fettabbau
geeignet. Wie aus neusten wissenschaftlichen Forschungen hervorgeht,
verbrennen Anstrengungen von hoher Intensität bis zu 50 % mehr Fett.
Ganz einfach, weil der Sauerstoffverbrauch länger auf hohem Niveau
bleibt. Und das nicht nur während, sondern auch nach dem Training.
Fazit: Mit intensiven Trainingseinheiten erreichen Sie schneller die
gewünschten Ergebnisse.
Natürlich muss beim Training mit einem Maxxus™ Cardio-Gerät
nicht alles auf maximale Fettverbrennung hinauslaufen. Falls Sie eine Ausdauersportart
betreiben oder sich z.B. auf einen Marathon vorbereiten, sieht Ihr Training
natürlich anders aus als oben beschrieben. In diesem Fall geht es darum,
den „psycho-physischen Ermüdungswiderstand bei der jeweiligen körperlichen
Betätigung“ zu verringern, sprich: Ihre Ausdauer zu verbessern.
Das gelingt, wenn Sie Ihr Herz-Kreislauf-System über längere Zeit
(ab 30 Minuten) kontinuierlich belasten. Der Puls sollte dabei konstant bei
70 bis 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz liegen.
Mit dem Trainieren der Ausdauer werden vor allem das vegetative Nervensystem,
das Herz-Kreislauf-System, das Atmungssystem und die maximale Sauerstoffaufnahme
verbessert. Davon profitiert Ihr Immunsystem ebenso wie Ihr Stoffwechsel. |
| |
Die Nachricht wird Langschläfer nicht gerade begeistern: Der ideale Zeitpunkt
für das Herz-Kreislauf-Training sind die frühen Morgenstunden. Am besten
trainieren Sie noch vor dem Frühstück, also auf nüchternen Magen.
Der gute Grund dafür: Der Zuckerspiegel des durch Leber und Muskeln zirkulierenden
Blutes ist dann am niedrigsten. Folglich muss der Organismus schneller die Fettreserven
angreifen, um sich die Energie zu holen, die er für das Training braucht.
Anschließend ist der Grundumsatz des Stoffwechsels mehrere Stunden lang
erhöht. Was Sie gezielt ausnutzen können, indem Sie nach dem Training
noch eine Stunde warten, bevor Sie etwas essen. Der Körper greift seine
Fettreserven dann noch wirksamer an.
Wenn man die beliebtesten Aktivitäten der Youngsters und Junggebliebenen
zwischen 18 und 49 betrachtet, kann man ein Gähnen nur schwerlich unterdrücken.
40 % machen es sich am liebsten vor der Glotze gemütlich, 27 % sind vorwiegend
am Faulenzen und 24 % begeistern sich fürs Ausschlafen.* Aktiv ist daran
eigentlich gar nichts. Die steigende Zahl übergewichtiger Menschen spiegelt
das deutlich wider. Das sollte zu denken geben – nicht etwa, weil wir hier
einem genormten Schlankheits-Ideal huldigen wollen, sondern vielmehr, weil Übergewicht
unserem ganzen Organismus schadet. Deshalb: Machen Sie dem inneren Schweinehund
Beine und fangen Sie an, den Spaß an der Bewegung zu genießen.
* Umfrage des BAT-Freizeitforschungsinstituts zu den bevorzugten Aktivitäten
im Jahre 2001. |
|
 |
|
|
|