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Mit dem Heimtrainer fing alles an. Er war das erste Fitness-Gerät, das im
Rahmen so genannter „Trimm dich!-Programme“ in deutsche Haushalte
Einzug hielt. Die Bewegung des Radfahrens ist vertraut und seine Wirkung bekannt.
Kaum ein Sportler hat ausgeprägtere Beinmuskeln als ein Radfahr-Profi. Vom
fixierten Drahtesel der ersten Generation ist heute allerdings nicht mehr viel übrig.
Moderne Ergometer sind Hightech-Geräte mit magnetgebremstem Rundlauf und
integriertem Trainingscomputer. Neu und für das Gesundheitstraining besonders
zu empfehlen sind Recumbent Bikes. Gerade Menschen mit Bluthochdruck oder Rückenbeschwerden
kommt das Training in halb liegender Position mit Rückenlehne entgegen.
Ihren Siegeszug haben die Speed- oder Racing-Bikes als gruppendynamische Ausdauer-Geräte
in Fitness-Studios begonnen. Zu coolen Rhythmen in die Pedale zu treten macht
allerdings auch zu Hause Laune. Das Speed-Bike unterscheidet sich vom Ergometer
durch die extrem hohe Schwungmasse, die zum Überfrequenz-
training unerlässlich
ist. Die hohe Masse wird über eine Filzbackenbremse in Schach gehalten,
deren Bremskraft über einen Drehknopf eingestellt wird. Computer oder andere
technische Spielereien suchen Sie an einem Speed-Bike übrigens vergebens.
Zur Pflichtausstattung sollte lediglich eine Puls-Uhr gehören. Die Überprüfung
der Herzfrequenz während des Trainings ist wichtig – auch im Hinblick
auf Ihre Gesundheit.
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